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<pre>So waren die sich vor wenigen Jahren noch auf absoluter Augenhöhe begegnenden Teams aus Frankreich und Holland am Donnerstagabend in gänzlich verschiedenen Welten unterwegs — das dazu passende 0:4 zerrte die Defizite der Oranjes einmal mehr schonungslos ans Licht.  <p> Die Slowenen machten mit ihrem Sieg derweil den halb verunglückten Start in Litauen vergessen, als die sich nach einer katastrophalen ersten Halbzeit abzeichnende Niederlage erst in der dritten Minute der Nachspielzeit abgewendet werden konnte.  <p>  Nach diesen beiden Bigpoints konnte sich die Elf von Age Hareide zuletzt auch ein vergleichsweise maues 1:1 gegen Rumänien vor heimischer Kulisse ungestraft erlauben — welches vielleicht aber sogar zu einem ziemlich günstigen Zeitpunkt für die dringend benötigte Bodenhaftung sorgt. <p> Abgesehen von den fünf als gesetzt geltenden Wechseln ist Löw jedoch mit Sicherheit auch noch für die eine oder andere weitere Überraschung gut: Angesichts des beachtlichen Stühlerückens fällt es entsprechend schwer, vom jüngsten Auftritt Rückschlüsse auf das Duell gegen die Selecao zu ziehen. <p>  Zum einen auf Hoffenheims Andrej Kramaric, der seine Bedeutung bereits mit seinem jüngsten Doppelpack in Kiew unter Beweis untermauert hat, zum anderen auf Frankfurts Ante Rebic, der sich unter Dalic‘ Vor-Vorgänger Niko Kovac nach langer Abwesenheit für Länderspieleinsätze empfehlen konnte.  </pre>


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<pre>Ich wurde 1970 geboren, mitten in der Fußballweltmeisterschaft, als Jairzinho traf, was mir eine große Ehre ist. Es war kurz vor dem Fußballspiel. Ich erinnere mich, dass meine Mutter und mein Vater erzählten, dass die Krankenschwestern sagten: ‚Los, los, los, schnell, in Kürze findet ein Fußballspiel von Brasilien statt‘.“  <p> Immerhin steht bis dahin nur noch ein einziger Quali-Spieltag auf dem Plan. Und an diesem bekommt es der vierfache Weltmeister in der heimischen Dacia Arena von Udine lediglich mit dem chronischen Underdog aus Liechtenstein zu tun.  <p>  Allerdings hat England bei Weltmeisterschaften noch nie höher als 3:0 gewinnen können. Nicht einmal gegen sogenannte Underdogs. <p> Gesetzt sind derweil die Außenverteidiger. Auf Links wird Bryan Oviedo zum Einsatz kommen, während Kendall Waston die rechte Seite bekleidet. <p>  Die selbe Voraussetzung wie diesmal hatte Portugal allerdings auch schon bei der Europameisterschaft vor zwei Jahren.  </pre> 


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<pre> Sehr wohl eine Überraschung wäre in unseren Augen dagegen ein Sieg der griechischen Gäste, denen gegen die individuell ohnehin stärkeren Balkan-Kicker in Person von Manolas ein nahezu unersetzlicher Mann in der Abwehr fehlt.  <p> Der Grund für die angespannte Situation bei den Portugiesen stellte sich bereits am Spieltag der Qualifikation ein. Denn wenige Monate nach dem Finaltriumph über Veranstalter Frankreich in Paris setzte es für den frischgebackenen Europameister in Basel eine 0:2-Niederlage gegen die Schweiz.  <p>  In der Schweiz konnten die Portugiesen überhaupt nur zwei Mal gewinnen. Das erste Mal 1964 in einem Freundschaftsspiel mit 3:2 und das zweite Mal mit 2:1 im September 1989 in der Qualifikation für die WM 1990. Am Ende schafften es damals beide nicht zur WM-Endrunde. <p>  Und da der Mannschaft von Adenor Leonardo Bacchi, genannt „Tite“, gegen die perfekt organisierte Schweizer Defensive nichts einfiel, wurde vermehrt mit Weitschüssen versucht, zum Erfolg zu kommen. Doch ohne Erfolg. <p>  Quoten Stand vom 13.06.2018, 08:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Sein Amt übernimmt für die WM der ehemalige Real-Star Fernando Hierro, der zuvor Spaniens Sportdirektor war.  <p> Die Wettanbieter schlagen sich aber dennoch ganz klar auf die Seite der Franzosen, wie die Frankreich-Siegquoten von 1,25 abwärts zeigen.   <p> In den sechs Gruppenspielen feierten sie vier Siege, zwei davon gleich in den ersten beiden Partien in Kongo und zu Hause gegen Ghana. <p>  Darüber hinaus stehen in drei Duellen (seit Montenegros Unabhängigkeit, Anm.) mit Ã–sterreich ebenso viele Siege zu Buche.  <p> Die Rückkehr einiger zuletzt zwangspausierender Rekonvaleszenten macht das zumeist unfreiwillige Wechselspiel komplett: Bei der richtungsweisenden Begegnung gegen die Three Lions werden insgesamt neun Spieler aus dem jüngsten EM-Kader vermisst.  </pre>


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<pre> Das letzte Duell der beiden im Jahr 2014 ging mit 4:0 recht klar an „El Tri“. Wie die Wettquoten zeigen gehen die Wettanbieter auch dieses Mal von einem recht klaren Erfolg Mexikos aus.  <p> Aber auch gegen diese dürfte sich die Mannschaft von Gareth Southgate durchsetzen und in die nächste Runde einziehen.  <p>  Und in Italien geht die Angst um, dass die WM 2018 tatsächlich verpasst werden könnte. „Italien darf nicht scheitern, es geht um unsere Ehre“, appellierte der Corriere dello Sport. <p>  Immerhin 12 Spieler des WM-Aufgebots von 2014 gehören auch dem aktuellen Kader Costa Ricas für die Endrunde 2018 in Russland an. Routine ist daher ausreichend vorhanden, große Stars stehen — mit Ausnahme von Torhüter Navas — Coach Ramirez jedoch nicht zur Verfügung.  <p> So auch vor vier Jahren als die „Three Lions“ sang- und klanglos als Gruppenletzter hinter Costa Rica, Uruguay und Italien mit nur einem einzigen Punkt als Gruppenletzter ausschieden. Doch dieses Mal soll alles anders werden!  </pre>


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